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Barcodes
 

Ein Barcode ist im Grundsätzlichen das Gleiche wie eine Schrift, die widerum aus Buchstaben und Ziffern bestehen kann!

Schriften, wie wir sie kennen sind jedoch zur Lesbarkeit durch das menschliche Auge optimiert, während bei Barcode mehr an einen Computer gedacht wurde...

Daher hat sich bei den Schriften gleich auch eine gewisse Ästhetik entwickelt, die dem Rechner fremd ist.

Ein Barcode ist im Grundsätzlichen das Gleiche wie eine Schrift, die widerum ggf. aus Buchstaben und Ziffern bestehen kann!

Schriften, wie wir sie kennen sind jedoch zur Lesbarkeit durch das menschliche Auge optimiert, während bei Barcode mehr an einen Computer gedacht wurde...

Daher hat sich bei den Schriften gleich auch eine gewisse Ästhetik entwickelt, die dem Rechner fremd ist.

Bei Barcodes kommen nebenher schon Plausibilitätsprüfungen dazu, was widerum bei Schriften grundsätzlich nicht vorgesehen ist!

Jeder Barcode - oder besser jedes Barcodewort - enthält einen Kontroll- und einen Datenteil.

Dabei dient der Kontrollteil nur dazu, sicherzustellen, dass der Datenteil richtig gelesen wurde...

Davon merkt der Anwender in der Regel nichts, es ist Angelegenheit des Barcodelesers, einen Barcode als gültig anzuerkennen und den reinen Datenteil auszugeben. Ab dieser Stelle sind Schriften und Barcodes endgültig gleich zu betrachten! Schriften sind per definitionem alphanumerisch (also Buchstaben) und es gibt durchaus Schriften, welche keine numerischen Zeichen (Zahlen) enthalten.

Barcodes sind vom Grundsatz her numerische Zeichen, es gibt jedoch hinlänglich Barcodetypen, die auch alphanumerische Zeichen beinhalten.

Eine Übersicht über die verschiedenen Barcodearten liefert Wikipedia. Wie man auch dort nachlesen kann, wurden die unterschiedlichen Typen zu unterschiedlichen Einsatzzwecken entwickelt.
Schon einfache Geräte können die meisten Barcodetypen lesen. Und der Lesevorgang geschieht mit einer Zuverlässigkeit nahe 100%!

Damit verbleibt das Problem, die gelesene (oder gelieferte) Information eindeutig zu halten! In einem geschlossenen System, z.B. bei einer Geräteinventur in einem Betrieb, reicht es, wenn jedes Gerät innerhalb der Firma eine selbst vergebene Inventarnummer hat.

Hier ist der Bezeichner - oder das aus der Schrift gebildete Wort - eindeutig. Anders verhält es sich, wenn der eigene Sprachraum verlassen wird. Hier sind dann übergreifende Normierungen notwendig, die jedoch schon in den 70er Jahren mit EAN geschaffen wurden.

Für weitere Details kann man widerum Wikipedia bemühen. Es gibt allerdings noch eine weitere Form der Codierung für die übergreifende Kennzeichnung: UCC Codes. Diese werden weltweit im Handels- und Transportwesen eingesetzt und in einem gesonderten Artikel beschrieben.

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